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Weg durchs Weidach, © Gerald Schwabe

Was bedeutet Heilkima?

Von der Natur verwöhnt sind alle Heilklimatischen Kurorte. Bei der Einteilung in bioklimatische Zonen unterscheidet man zwischen "Reizstufen" und "Schonstufen".

Heilklima ist ein Klima, bei dem die Belastungsfaktoren (z. B. Wärme, Hitze, Schwüle, Nebel, Strahlungsarmut = geringer Sonnenschein, schadstoffhaltige Luft) auf lange Sicht minimal sind, hingegen stimulierende Reize (z. B. Kältereiz, kühle, frische Luft, erhöhte Intensität der Sonneneinstrahlung) und Schonfaktoren (z. B. ausgeglichene thermische Bedingungen, Luftreinheit, Allergenarmut) überwiegen. In einem heilklimatischen Kurort lassen sich schonende Faktoren und stimulierende Reize so dosieren, dass die individuelle Gesundheit gefördert wird. Belastende Faktoren sind weitestgehend ausgeschlossen. Schon die alten Griechen beobachteten, dass die Menschen an bestimmten Orten nicht nur lebensfroher waren, sondern auch sehr selten unter bestimmten Krankheiten litten.

Weitere Informationen über das Heilklima

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Aufatmen in reinem Bergklima »

Mitten in der Natur. Idyllische Dörfer, sanfte Berge. Aufatmen und Durchatmen. Natur-Wandern im Heilklima & Salzgrotte.